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Die Medien- und Internetscouts des WGE an den AUsbildungstagen

Nachfolgend sind Statements der Medienscouts des WGE angeführt, die Auskunft geben über ihre Motivation, in diesem Bereich tätig zu werden.

Michelle Kralemann:

Ich wollte Medien- und Internetscout werden, weil ich es wichtig finde, Jugendliche über die immer wichtiger werdenden Medien und das Internet aufzuklären, damit sie sich dort besser zurecht finden. Viele Schülerinnen und Schüler wissen nicht, was man zum Beispiel gegen Cypermobbing macht bzw. darunter versteht oder wie man mit dem Smartphone umgeht. Um bei solchen Fällen Hilfestellung zu leisten, habe ich mich entschlossen, als Medien-und Internetscout meine Kenntnisse weiterzugeben. Ich selbst bin froh, so auch noch etwas dazu zu lernen, um sicherer mit dem schon zum Alltag gewordenen Internet umzugehen.

 

Marline Schwentker:

Ich bin Medien- und Internetscout geworden, da ich gerne meinen jüngeren als auch älteren Mitschülern in Sachen Smartphone, Facebook und allgemein zum Thema Medien helfen möchte und Spaß daran habe. Ich denke, dass das Internet eine wichtige Rolle für uns spielt, und deswegen möchte ich darüber informieren und selber dabei dazu lernen.

 

Hannah Maria Hüsener (im Moment in den USA):

Ich habe mich dazu entschieden, bei den MISs mitzumachen, weil ich denke, dass Medien, insbesondere das Internet an sich, heutzutage eine so große Rolle spielen, dass man der neuen Generation (wie allen anderen Menschen auch) den richtigen Umgang diesbezüglich erklären muss, damit es auch produktiv genutzt werden kann und sich die Menschen nicht unnötig in die Gefahren des Internets hinein begeben. Außerdem möchte ich den Menschen helfen können, sollten sie ein Internetproblem haben, wie z.B. Cybermobbing...  - Was ich nun kann!

 

Lucia Limberg:

Ich bin Medien- und Internetscout, weil mich das Thema Sicherheit im Netz sehr interessiert und ich Freude daran habe, mein Wissen mit anderen zu teilen.

 

Michelle Ulmer:

Ich wollte Medien- und Internetscout werden, weil ich mich sehr für den Umgang mit Medien und Internet interessiere, und so habe ich vieles darüber gelernt. Ebenfalls will ich meine Mitschüler darüber aufklären, wie sie selber mit Medien umgehen können. Und es macht mir auch sehr viel Spaß, vor den Klassen vorzutragen.

 

Selin Kesici:

Ich wollte Medien-und Internetscout werden, weil es mir Spaß macht, Mitschülerinnen und Mitschülern zu helfen und ihnen wichtige Fragen zum Thema Internet zu beantworten. Ich finde Sicherheit im Netz sehr wichtig und deswegen wollte ich selbst auch was dazu lernen und mein Wissen an andere weitergeben.

 

Emily Mauch:

Der Grund, warum ich Medien- und Internetscout werden wollte, ist einfach der, dass die Medien und das Internet in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Ich möchte meinen Mitschülern helfen, etwas von diesem unendlichen Wissen über Medien und Internet näher zu bringen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Außerdem finde ich es wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein und meinen Mitschülern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

Carlotta Scheffler:

Ich habe mich entschieden, bei den Medien- und Internetscouts mitzumachen, weil das Thema Internet immer mehr Leute betrifft und ich es wichtig finde, dass man sich damit auskennt. Dies anderen Schülern zu übermitteln, macht mir Spaß, deshalb möchte ich noch lange bei den Medienscouts bleiben. Und ich lerne selbst dabei was.

 

Zülal Atak:

Ich wollte als Medienscout ausgebildet werden, da ich denke, dass dieses Wissen für die Zukunft wichtig ist und ich es, egal in welchem Zusammenhang, brauchen werde!

 

Svenja Vilbrandt:

Die neuen Medien werden immer wichtiger. Deshalb bin ich der Meinung, dass alle Fragen rund um dieses Thema geklärt werden sollten. Diese Aufklärung möchte ich als Medien- und Internetscout hier am WGE übernehmen.

 

Ilka Hasenpusch:

Ich bin Medien- und Internet-Scout geworden, weil ich den Jüngeren den sicheren Umgang mit Medien beibringen will. Ich möchte damit erreichen, dass sie sich richtig zum Beispiel bei Facebook und Whatsapp anmelden und nicht in Schwierigkeiten kommen. Außerdem macht mir daran Spaß, ihre Fragen zu beantworten und ihnen zu helfen. Ich habe als Medien- und Internetscout gelernt, dass das Internet ziemlich gefährlich sein kann und man sich, bevor man sich Apps etc. installiert, gut informieren sollte.

 

Nadine Maeser:

Ich bin Medien- und Internet-Scout geworden, weil ich den Jüngeren beim sicheren Umgang mit den neuen Medien helfen möchte.
Mir macht daran Spaß, dass die Schüler immer toll mitmachen und ich ihnen bei Fragen zum Thema helfen kann.
Außerdem habe ich durch die intensive Vorbereitung der Vorträge viel dazu gelernt, sowohl zum Thema als auch zum besseren Präsentieren und zum Umgang mit den Schülern.

 

Tom Kleine-Piening:

Ich bin Medien- und Internetscout geworden, da ich vor allem jüngeren Schülern im Umgang mit sozialen Netzwerken und speziell mit Facebook helfen möchte. Facebook ist das soziale Netzwerk, was meiner Meinung nach am kritischsten ist, weil niemand genau weiß, wie viele seiner Daten wirklich von Facebook gespeichert werden und an wen diese weitergegeben werden.

 

Felix Strakeljahn:

Ich erachte es als sehr wichtig, gute Kompetenzen im Bereich Medien zu besitzen. Gerne gebe ich mein bereits vorhandenes bzw. neu erworbenes Wissen durch meine Ausbildung zum Medien- und Internetscout weiter. Deshalb habe ich mich als Medien- und Internetscout ausbilden lassen.

 

Laetitia Rathmann:

Ich habe mich entschieden, Medien- und Internetscout zu werden, weil ich die Sicherheit im Netz sehr wichtig finde und ich finde, dass es wichtig ist, dass Leute die Gefahren im Internet kennen. Außerdem macht es mir Spaß, mein Wissen mit anderen zu teilen.