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Was ist eigentlich Kunst - und warum?

Weshalb verändert sich der Kunstbegriff im fortschreitenden Zeitgeschehen unserer Geschichte - in unserer sich stetig wandelnden Gesellschaft? 

Eins ist aus heutiger Sicht wohl sicher: In Anschluss an die Schaffung eines Werkes erhält dieses nur im Dialog mit dem Betrachter seinen Sinn - so entsteht überhaupt erst Kunst. Wir betrachten Kunst auf verschiedene Weisen und mit unterschiedlichen Methoden - suchen den Dialog mit dem Werk und tauschen uns untereinander aus. Wir erschließen uns Informationen über Künstler(innen) - biografischer und zeitgeschichtlicher Art. Eigene Werke werden gestaltet und produziert, wobei ein bewusstes Erleben und Steuern von Gestaltungsvorgängen miterlernt werden kann und soll.

In der Jahrgangsstufe 10 wird im ersten Halbjahr praktisch an der Erschaffung von Portraits oder Selbstportraits gearbeitet. Ergänzt wird die Praxis durch eine Erkundung verschiedener Künstler-Selbstportraits in quer durch die europäische Kunstgeschichte - von der Idealilsierung bis hin zur seelisch-psychischen Studie.

 

 

Das Thema "Bildzitate" stellt uns vor die Aufgabe, Nachbilder als Interpretationen von kunstgeschichtlichen "Vor"-Bild-Klassikern auszulegen, zu verwandeln oder zu verfremden und dadurch mit neuem Sinn zu belegen. Bildwelten genau und detailliert wahrnehmen, beschreiben und nach speziellen  Methoden analysieren zu lernen wird in diesem Zusammenhang verstärkt eingeübt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterschiedliche technische Verfahren sowie künstlerische Konzeptionen begegnen uns im zweiten Halbjahr in den Einheiten "Stillleben" und "Die große Abstraktion". Von der naturalistischen Gegenständlichkeit arbeiten wir uns im Unterricht Stück für Stück in Richtung abstrakte Bildkonzeptionen voran und erproben auf dem Weg eigene Möglichkeiten Formen und Farben als autonomere Gestaltungsmittel einzusetzen und einzuordnen. Die im ersten Halbjahr erlernten Rezeptionsmethoden werden weiterhin vertieft. Ein Besuch in einem Kunstmuseum unserer Wahl rundet das Jahr der Einführungsphasein der Regel harmonisch ab.