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Gestaltung des Übergangs

Weil uns der harmonische und erfolgreiche Übergang der Kinder von der Grundschule an das Gymnasium sehr am Herzen liegt, ist gerade in den beiden Jahren der Erprobungsstufe ein vertrauensvoller Austausch und eine enge Zusammenarbeit zwischen den Lehrerinnen bzw. Lehrern und den Eltern wichtig. Wir begleiten die Schülerinnen und Schüler in dieser Phase des Übergangs besonders intensiv, um einen Eindruck von ihren Stärken und Schwächen, von Bedürfnissen und Problemen zu gewinnen. So kann sowohl bei besonderen Begabungen als auch bei Defiziten unter Umständen eine gezielte,  individuelle Förderung einsetzen.

Um den Kindern die Eingewöhnung an unserer Schule zu erleichtern, gestalten wir den Übergang folgendermaßen:

  • Wir bemühen uns bei der Einteilung der Klassen Freundschaftsgruppen aus der Grundschule beizubehalten.
  • Projektorientierte Einführungstage, die das Kennenlernen von Mitschülerinnen und Mitschülern, Lehrerinnen und Lehrern und des Schulgebäudes sowie eine erste Einführung in Arbeitsmethoden zum Ziel haben, stehen am Anfang der 5. Klasse.
  • Die wichtigsten Bezugspersonen sind zunächst die beiden Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer, die in aller Regel die Klassen drei Jahre begleiten. Ihnen steht pro Woche eine Klassenleitungsstunde zur Verfügung, die bei uns Orientierungsstunde heißt und dem sozialen Lernen und der Förderung der Klassengemeinschaft dient. Die kleinen und größeren Probleme, die sich an der neuen Schule ergeben, werden besprochen, Klassenregeln aufgestellt und Organisatorisches geklärt.
  • Lehrerinnen und Lehrer arbeiten in Klassenteams, die mit den besonderen Anfangsproblemen der Schülerinnen und Schüler und den Besonderheiten der Jahrgangstufen 5 und 6 vertraut sind. In den Hauptfächern unterrichten sie die Klasse in der Regel zwei bis drei Jahre.
  • Seit Jahren pflegen wir enge Kontakte zu den Grundschulen und den anderen weiterführenden Schulen im Einzugsbereich des Widukind-Gymnasiums. Dies erleichtert wesentlich die Übergänge von einer Schulform zur anderen. Durch regelmäßige Gespräche und durch Teilnahme der Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer an pädagogischen Konferenzen besteht ein intensiver Austausch über die Entwicklung der Kinder sowie über allgemeine Fragen des Übergangs in die weiterführende Schule.
  • Engagierte Schülerinnen und Schüler höherer Klassen helfen den 5. Klassen als „Paten”, sich in der neuen Schule zurechtzufinden.

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