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Das Sozialpraktikum war eine außergewöhnliche Erfahrung, die ich als äußerst positiv empfand, denn ich habe mit Menschen Umgang gehabt, welche an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden und versuchen mit Hilfe dagegen anzukämpfen, doch trotzdem auch nach Jahren nicht aufgegeben haben. […]
Das Sozialpraktikum ist für mich eine sehr wichtige Erfahrung geworden, obwohl ich dem zuerst kritisch gegenüber stand, da ich mir nicht vorstellen konnte, andere oder kaum berührende Erlebnisse zu haben als im Betriebspraktikum.
Ich wünsche es jedem Jahrgang eine derartige Zeit absolvieren zu dürfen.
Janina

Das Sozialpraktikum ist etwas Neues und Unbekanntes. Logischerweise stellen sich mir also vor antritt des Praktikums einige Fragen, die hoffentlich in den nächsten Wochen im positiven Sinne beantwortet werden.
Zunächst einmal stellt sich mir die vielleicht grundlegende Frage: Was ist das Sozialpraktikum, und was soll es bei mir bewirken?
Trotz meiner eher kritischen Stellung gegenüber dem Sozialpraktikum habe ich mir auch ein paar Gedanken zu meiner Stelle gemacht, und bin auch da auf einige Erwartungen und Fragen gestoßen. […] Außerdem wünsche ich mir, dass die Menschen, mit denen ich während des Praktikums zu tun habe, also sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter, mir gegenüber offen sind, und dass sie sich auf mich einlassen. […]
Alles in allem stehe ich dem Sozialpraktikum eher kritisch gegenüber, aber gehe es dennoch offen und in der Hoffnung eines besseren belehrt zu werden, an.
[…]
Zuletzt möchte ich mich noch einmal auf meine Einleitung (Vor dem Sozialpraktikum…Meine Erwartungen, Ängste und Befürchtungen, [s.o.]) beziehen.
Ich muss deutlich sagen, dass ich sehr positiv überrascht worden bin, da ich wie oben bereits gesagt einiges mitgenommen habe, und auch mein Arbeitsalltag in der Waldheimat sehr interessant war, da die Personen wirklich alle sehr unterschiedlich und somit absolut abwechslungsreich waren.
Alles in allem stehe ich dem Sozialpraktikum jetzt nicht mehr kritisch, sondern äußerst positiv gegenüber, und halte es für sehr wertvoll für meine persönliche Entwicklung.
Timo

m Krankenhaus habe ich festgestellt, dass die Patienten extrem unterschiedlich sind, d.h. es gibt tapfere und traurige, sowie alte und junge Menschen, die jedoch alle eine Gemeinsamkeit haben: sie sind abhängig vom Pflegepersonal und den Operationen. Einige Patienten haben keine Angst vor der bevorstehenden OP und andere wollen es solange hinaus zögern, wie es nur geht. Die Menschen sind "anders", da sie eine Krankheit haben, die sie allein nicht heilen können und somit auf die Hilfe der Ärzte angewiesen sind. Manche Patienten gehen mit dieser Entscheidung, ein Krankenhaus aufzusuchen, gelassen um und manche sind total überfordert, weil sie Angst haben. Beispielsweise bei den älteren Patienten, die noch mehr Hilfe benötigen als junge, ist es sehr anstrengend ihnen alles recht zu machen, da sie gar nichts mehr selbst können. So müssen sie gewaschen und zu den Behandlungen mit dem ganzen Bett gefahren werden.
[…] Als ich am ersten Tag gearbeitet habe, hatte ich ein sehr merkwürdiges Gefühl den kranken Menschen gegenüber zu stehen, und nicht zu wissen, wie man am besten helfen kann. Ich musste mich auch an die Situation gewöhnen, dass diese Menschen hilfsbedürftig sind und nicht allein zu Recht kommen. Dieses ist sehr oft extrem anstrengend, aber ich habe mich mittlerweile gut eingearbeitet und es macht mir Spaß deren Wünsche zu erfüllen. Es ist dann auch sehr schön die Dankbarkeit der Patienten zu spüren. […]
Die komplette Durchführung des Praktikums ist ohne Probleme abgelaufen und ich habe viele Erfahrungen gesammelt und etwas fürs Leben gelernt.

Daniela

 

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