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Leistungsbewertung / Évaluation

Grundsätzliches

Richtlinien und Lehrpläne Französisch Sekundarstufe I, 1999;  §48 SchulG; §6 APO-SI;

1.        Beurteilungsbereiche: a) „schriftliche Arbeiten“; b) „sonstige Leistungen im Unterricht“

2.        a) und b) haben den gleichen Stellenwert;

3.        Ansteigende Progression; grundlegende Kompetenzen aus vorangegangenen Jahren werden wiederholt und in wechselnden Kontexten neu angewendet.

4.        Die Lernerfolgsüberprüfungen entsprechen den von der FaKo festgelegten Grundsätzen zur Leistungsbewertung; Kriterien werden den SchülerInnen transparent gemacht.

5.        Beurteilung von Leistung soll mit der Diagnose des erreichten Leistungsstandes sowie individuellen Hinweisen für das Weiterlernen  sowie Hinweisen zu erfolgversprechenden individuellen Lernstrategien verbunden werden.

6.        Lern- und Förderempfehlungen zeigen den Eltern auf, wie sie das Lernen ihrer Kinder unterstützen können.

7.        Alle 4 Bereiche (kommunikative Kompetenzen, Verfügbarkeit sprachlicher Mittel und sprachlicher Korrektheit, methodische Kompetenzen, interkulturelle Kompetenzen) sind bei der Leistungsmessung zu berücksichtigen; die produktive mündliche Sprachverwendung hat einen besonderen Stellenwert und soll daher regelmäßig und systematisch überprüft werden.

 

Sek. I

Schriftliche Arbeiten (Klassenarbeiten)

1.        Rezeptive und produktive Leistungen werden in mehreren Teilaufgaben, die in einem thematisch-inhaltlichen Zusammenhang stehen, überprüft.

2.        Aufgabentypen: geschlossen, halboffen, offen; die ersten beiden Formen überprüfen insbes. rezeptive Kompetenzen; sie sollten in Kombination mit offenen Aufgaben eingesetzt werden. Offene Aufgaben nehmen zu, in Jahrgangsstufe 8 und 9 überwiegen sie.

3.        Bewertung offener Aufgaben:

inhaltlicher Bereich:  Umfang und Genauigkeit der Kenntnis

sprachlicher Bereich: Grad der Verständlichkeit (einzubeziehen sind Reichhaltigkeit und Differenziertheit im Vokabular; Komplexität und Variation der Syntax; lexik. und gram. Korrektheit; gedankliche Stringenz und inhaltliche Strukturiertheit; Verstöße gegen Sprachrichtigkeit werden auch daraufhin beurteilt, in welchem Maß sie die Kommunikation insgesamt beeinträchtigen.

Notenbildung: der sprachlichen Leistung kommt „in der Regel ein etwas höheres Gewicht zu als die inhaltliche Leistung.

4.        Bewertungsschlüssel: Bei 45%  der angesetzten Punkte insgesamt erreicht der Schüler die Note „ausreichend“.

5.        Im Lauf der Sek I zunehmend auf Aufgabenformate der Klausuren in der Sek II vorbereiten.

6.        Korrekturzeichen (Lexik): W falsche Wortwahl; A  Ausdrucksfehler (mehrere Wörter betreffend, Gen Genusfehler (fehlerhaftes Geschlecht  
(Grammatik): Acc Angleichungsfehler, Det Determinandenfehler, T Tempusfehler; Sb Satzbaufehler, St Stellungsfehler
Rechtschreibfehler; Z Zeichensetzungsfehler; Auslassungszeichen mit entsprechendem Kürzel

Sonstige Leistungen im Unterricht

dazu zählen:

1.        Mitarbeit im Unterricht (schriftl. und vor allem mündl. Sprachproduktion, individuelle sowie kooperativ in Team- und GA).

2.        Punktuelle Überprüfungen einzelner Kompetenzen in fest umrissenen Bereichen (z.B. Wortschatzkontrolle, Hör-/Leseverstehensüberprüfung; mündl. Vortrag; vorgetragene Hausaufgaben, Protokoll). Bei punktuellen Überprüfungen sind 50% der erreichten Punktzahl als „ausreichend“ zu bewerten.

3.        Längerfristig gestellte komplexe Aufgaben (Regeln für die Durchführung und Beurteilungskriterien im Voraus transparent machen!)

4.        Die mündliche Mitarbeit wird von der Lehrkraft entsprechend dokumentiert.

 

Sek. II

Klausuren

die Bewertung orientiert sich an den Vorgaben des Zentralabiturs: Inhalt 60  Punkte, sprachliche Darstellungsleistung 90 Punkte,  insgesamt ist die Note „ausreichend“ ab 68 Punkte erreicht.

Erwartungshorizont und Bewertungsschlüssel werden transparent gemacht.

Sonstige Leistungen im Unterricht

Die verschiedenen Formen der SoMi, die vom jeweiligen Kurslehrer diesem Bereich der Leistungsbewertung zugrunde gelegt werden,  werden zu Beginn des Halbjahres dem Kurs transparent gemacht. Dazu gehören auch z.B. schriftliche Hausaufgaben, Präsentationen, Referate etc.. Alle Formen der sonstigen Mitarbeit werden vom Lehrer regelmäßig dokumentiert und dem Schüler auf Nachfrage mitgeteilt.

Facharbeit (Jg. 11)

Themenstellung erfolgt in Anlehnung an die Unterrichtsreihen

Bewertung: Inhalt 40%, Sprache 40%, Form 20%