Die Ostsee als Beispiel für den nacheiszeitlichen Klimawandel

     

Nacheiszeitliche Entwicklung der Ostsee:

Am Anfang war der
Baltische Eisstausee

 

Als Am Ende der letzten Eiszeit vor 20.000 Jahren das Eis zu schmelzen begann, entstand der Baltische Eisstausee. Man weiß aus Sedimentanalysen, dass er Süßwasser enthielt (hier türkis)
Dieser Prozess fand statt zwischen  ca. 12.000 Jahren und 8.000 Jahren v. Chr., endete also vor etwa 10.000 Jahren BP 
(= Before Present, vor heute).
Das Salzwasser der Nordsee (blau) hatte weite Teile des heutigen Boshusläns überschwemmt, weil durch den Druck des Eises der skandinavische Schild viel tiefer lag: Die Kollegen und Schüler unserer Partnerschule in Kungälv am (heutigen) Fluss Götaälv nördlich von Göteborg hätten also bei dem prima Klima damals schon ziemlich nasse Füße gekriegt! Die Insel Rügen dagegen lag noch auf dem Festland.

 

Sie wollen wissen, wie es weitergeht? Dann klicken Sie auf die nächste Station "Yoldiameer"
 
 
 

 

 


 

 
 
 
 

 



Impressum